Round The World 2014

  • Dienstag/ Mittwoch,  23/ 24. Dezember - Nachtrag: Weihnachten 2014

    Was verbinden wir mit dem Wort 'Reise'?  Ein Synonym, das uns sofort auf der Zunge liegt, dürfte das Wort 'Urlaub' sein. Eine Orts- oder auch Luftveränderung, die wir herbeiführen zu Erholungszwecken. Aber nicht nur die Erholung ist das Ziel einer Reise. Es gibt viele Motive, die uns auf die Reise gehen lassen. Die Lust auf neue Orte, andere Sprachen, andere Menschen, neue Bräuche, etc.. Und Reisen können leider auch durch negative Impulse initiiert werden. Denken wir an die Menschen die sich auf Reisen begeben müssen, um das eigene Leben und das der Familie zu schützen. Die ihre Heimat verlassen müssen, da Kriege drohen oder Naturgewalten wüten. Und wenn wir es philosophisch betrachten, dann ist im Prinzip unser ganzes Leben eine einzige Reise.

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  • Montag, 22. Dezember - Das Ende
    Montag, 22. Dezember - Das Ende

    Der letzte Tag in Hawaii war angebrochen. Wir wollten alle nochmal die Sonne genießen und begnügten uns mit einer Runde packen (ein vorletztes Mal) und mit einer Runde faul am Pool liegen. Schnell waren die Klamotten zusammengepackt und die Liegen am Pool annektiert. Und als letztes Zückerchen zeigte sich der Ozean von seiner wilden Seite. Die Wellen waren riesig, unbeherrscht und rollten tosend an den Strand. Der Salzwasserpool bot allen Mutigen einen wunderschönen Spielplatz. Wer sich traute, stellte sich auf die Meeresseite des Pools und ließ sich von den gigantischen Wellen in den Pool spülen.

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  • Sonntag, 21. Dezember - Tanz auf dem Vulkan
    Sonntag, 21. Dezember - Tanz auf dem Vulkan

    Der Vormittag bestand aus Sonne, Pool und Faulenzerei. Es tut so gut zu sehen wie elegant sich die Palmen im Wind biegen. Dazu das Geräusch der brechenden Wellen. Ein Traum. Der Nachmittag stand im Zeichen des Vulkans. Ganz Hawaii ist eine Vulkaninsel. Der Vulkan im Süden der Insel ist seit 1983 aktiv und die Lava fließt fleißig weiter, so dass sich Hawaii im Süden noch weiter vergrößert.

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  • Samstag, 20. Dezember - Schnorcheln mit kleinen und großen Fischen
    Samstag, 20. Dezember - Schnorcheln mit kleinen und großen Fischen

    Der Tag begann mal wieder mit Sonne. Yorick scharrte schon früh mit den Hufen, denn er könnte ja ein paar Strahlen verpassen und das wiederum könnte dazu führen, dass er nicht ganz so pigmentiert heim kommt, wie er es gern hätte. Mannoman!

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  • Freitag, 19. Dezember - Big Island - Faulenzen

    Der Tag fing gemütlich an mit einem üppigen Frühstück. Danach zog es uns schon wieder an den Pool und in die Sonne. Die Stunden flogen vorbei. Yonathan schwamm und sprang mit diversen Stunteinlagen in den Pool. Yohan plantschte fleißig und versuchte ins Wasser zu springen. Auch er ist vom Wasser nur schwer fernzuhalten.

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  • Donnerstag 18. Dezember - Transfer zur großen Insel
    Donnerstag 18. Dezember - Transfer zur großen Insel

    Heute Morgen ging es schon früh zum Flughafen, um unseren Flug nach Hawaii zu bekommen. Die große Insel heißt eigentlich Hawaii, allerdings wurde der Staat mit seinen vielen Inseln einfach nach der größten Insel benannt und um keine Verwirrung entstehen zu lassen wird die eigentliche Insel Hawaii nunmehr nur als 'große Insel' bezeichnet.

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  • Mittwoch, 17. Dezember - Nordküste
    Mittwoch, 17. Dezember - Nordküste

    So schnell vergehen drei Tage und schon steht der letzte Tag vor der Tür. Heute stand noch die Nordküste auf dem Plan. Wir fuhren ca. 45 Minuten und waren am Ende der Straße angelangt. Der Weg hatte sich entlang vieler kleiner Strände, schöner Privatanwesen und kleiner Orte geschlängelt. Am Ende des Weges lag ein etwas größerer Strandabschnitt, an dem wir ein paar Stunden verweilten. Auch hier gab es große Wellen und die Warnung vor starken Strömungen. Allerdings waren diese Wellen deutlich kleiner als die, die wir auf Oahu gesehen hatten.

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  • Dienstag, 16. Dezember - Waimea Canyon 
    Dienstag, 16. Dezember - Waimea Canyon 

    Tobias ging es besser und so konnten wir uns zum Waimea Canyon aufmachen. Zuvor pflückten wir allerdings noch eine Banane von der Palme auf unserer Terasse. Wie cool das war. Yoni und Yohan futterten sie ganz schnell auf und sie war scheinbar sehr lecker.

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  • Montag, 15. Dezember - Strandtag
    Montag, 15. Dezember - Strandtag

    Tobias ist krank. Was sich gestern schon andeutete, bewahrheitete sich heute. Die Erkältung hat zugeschlagen. Dennoch wollten wir etwas von der Insel sehen und so musste sich Tobi wohl oder übel quälen. Kauai ist zwar warm, aber es regnet hier sehr oft. Deshalb auch die Garteninsel. Gärten können nur wachsen, wenn es genug Regen gibt. Hier ist es außerordentlich grün. Mehr muss man dazu wohl nicht sagen.

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  • Sonntag, 14. Dezember - Marathon, Waikiki und nochmal die Wellen
    Sonntag, 14. Dezember - Marathon, Waikiki und nochmal die Wellen

    Yorick war mit den Kindern nach dem Frühstück  eine Runde unterwegs gewesen und berichtete, dass der Marathon schon gelaufen sei. Der alljährliche Waikiki-Marathon startete bereits um 5 Uhr morgens. Kein Wunder, dass gegen 9 Uhr schon fast alles vorbei war. 
    Wir mussten unser Zimmer räumen, denn es war Zeit heute Abend die Insel zu verlassen und eine neue aufzusuchen. Leider war das Wetter sehr gemischt.  Es regnete immer wieder und deshalb starb unser Plan am Strand den Tag zu verbummeln. Wir beschlossen nochmal an die Nordküste zu fahren und uns das Spektakel der Wellen nochmals anzusehen. 

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  • Samstag, 13. Dezember - Wasser, Wellen und Sonne
    Samstag, 13. Dezember - Wasser, Wellen und Sonne

    Der Tag begann wieder früh mit zwei wachen Kindern, die keine Lust hatten bei hellem Sonnenschein zu schlafen. (Man ey!) Wir hatten dennoch schon früh morgens viel Spaß und darum hielt uns auch nichts im Bett. Wir zogen Badeklamotten an und trotteten zum Strand runter. Am Starbucks bewaffneten wir uns mit meinem Kaffee, der Banane für Yohan, dem Schokocroissant für Yoni und den beiden Apfelsäften der Kinder und frühstückten am Strand. Die Sonne brennt schon morgens so sehr, dass Sonnencreme unabdinglich ist. Der Anblick des Meeres und der Wellen ist unbezahlbar.

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  • Freitag, 12. Dezember - Oahu
    Freitag, 12. Dezember - Oahu

    Das erste was ich heute wahrnahm war Yohan, der mit seinen Schühchen vor mir stand und mich angrinste. Er war aus dem Bett gekrabbelt und signalisierte, dass er raus wollte. Flasche gemacht, angezogen und mit Yonathan und Yorick zusammen an den Strand gelaufen. Beim Starbucks an der Ecke haben wir uns noch einen Kaffe, Apfelsaft und Croissants mitgenommen und dann saßen wir da und genossen die Morgensonne. Diesen Morgen müsste man konservieren können. Hach!

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  • Donnerstag, das zweite mal der 11. Dezember - Aloha!
    Donnerstag, das zweite mal der 11. Dezember - Aloha!

    Wir schreiben den 11. Dezember des Jahres 2014 zum wiederholten Male, nur dass wir diesmal nicht den ganzen Tag im Flieger verbrachten, sondern in der prallen Sonne umherliefen. Wir haben die Datumsgrenze überschritten und wiederholten den 11.12 in Hawaii. Schon bei der Ankunft war es warm gewesen und wir brauchten weder Socken, noch drei Decken um zu schlafen. Wir befinden uns nunmehr auf der Insel Oahu. Für alle die, die im Erdkundeunterricht geschlafen haben (und das werden sicherlich mehrere gewesen sein.) ist das eine von 130 kleinen Inseln, die zu Hawaii gehören. Bewohnt sind nur sechs der Inseln und die bekanntesten Inseln sind Oahu, Maui und Big Islang. Auf Oahu ist die größte Stadt Honolulu und neben Honolulu liegt der berühmte Strand Waikiki. Das sollte fürs erste genügen. 

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  • Donnerstag, das erste mal der 11. Dezember
    Donnerstag, das erste mal der 11. Dezember

    Der Tag des Abschieds war gekommen. Unsere unvergessliche Zeit in Neuseeland war zu Ende. Leider! Sollten wir in der Zukunft nochmal die Möglich erhalten, werden wir wohl wiederkommen. Für alle die, die die Natur lieben und abwechslungsreiche Landschaften erleben wollen ist Neuseeland das perfekte Reiseziel.

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  • Mittwoch, 10. Dezember - Christchurch
    Mittwoch, 10. Dezember - Christchurch

    Christchurch erwachte heute morgen mit Nieselregen. Bäh! Aber immerhin war Christchurch damit genau so traurig wie wir. Der Abschied von Neuseeland fällt uns allen schwer. Wir haben hier so viele schöne Momente gehabt und tolle Dinge erlebt, dass wir noch nicht wirklich loslassen wollen. Einen Tag haben wir nämlich noch und den werden wir in Christchurch verbringen. 

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  • Dienstag, 9. Dezember - Der letzte Tag im Camper
    Dienstag, 9. Dezember - Der letzte Tag im Camper

    Uns trennten 270 km von unser finalen Destination Christchurch. Damit wir zügig durchkamen fuhren wir im Morgengrauen los. Jetzt hieß es endgültig Abschied zu nehmen von den wunderschönen schneebedeckten Bergen. Seufzt!

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  • Montag, 8. Dezember - Doch nochmal Berge
    Montag, 8. Dezember - Doch nochmal Berge

    Zwei Tage hatten wir noch und darum beschlossen wir kurzerhand noch einen Abstecher zum Lake Tekapo zu machen. 100 km später waren wir wieder inmitten der Hügel und Berge und staunten nicht schlecht. Die Sonne schien warm vom Himmel und das Blau des Himmels spiegelte sich im See. Unser erster Halt war die alte Shephards Church (Hirtenkirche). Sie ist sehr klein und liegt direkt am See auf einer kleinen Anhöhe. Diese kleine Steinkirche ist zwar erst von 1935 aber passt sehr gut in die Umgebung und ist ein Spitzen Postkartenmotiv.

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  • Sonntag, 7. Dezember - Murmeln am Strand
    Sonntag, 7. Dezember - Murmeln am Strand

    Der Morgen überraschte uns mit Sonnenschein. Die Kinder waren direkt nach dem Aufwachen auf dem Spielplatz am rumtollen. Während wir frühstückten zog sich das Wetter allerdings zu und dicke Wolken hängen schwer in der Luft. Es fing an zu regnen und wir flohen Richtung Süden.

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  • Samstag, 6. Dezember - Pinguine und Albatrosse
    Samstag, 6. Dezember - Pinguine und Albatrosse

    Der Nikolaus war da und man stelle sich vor, Yonathan hat einen Brief vom Nikolaus, sowie eine Rute bekommen und nur ein bisschen Schokolade und den obligatorischen Nikolaus. Yohan hat ebenfalls einen kleinen Schokonikolaus bekommen und Babykekse. Yonathan ist zur Zeit recht aufmüpfig im Verhalten und ich glaube diese Mahnung hat ihm einen Dämpfer erteilt. Wollen wir hoffen, dass das Christkind ihm Geschenke bringt. 
    Unsere Abreise rückt leider in greifbare Nähe. Wir werden das Wohnmobil in Christchurch abgeben müssen und darum werden wir die nächsten Tage auf relativ direktem Wege nach Christchurch fahren. Für den heutigen Tag hieß es, wir fahren Richtung Ostküste nach Dunedin.

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  • Freitag, 5. Dezember - Doubtful versus Milford Sound
    Freitag, 5. Dezember - Doubtful versus Milford Sound

    Nachtrag: Ich hatte ganz vergessen, was es mit den fliegenden Nudeln vom 30.11 auf sich hatte. Essensreste, hatten wir bislang immer im Topf aufbewahrt und in die Mikrowelle gesperrt. Sie war immer ein guter Aufbewahrungsort, wenn man sie denn richtig verschließt. Scheinbar haben wir das gute Gulasch nicht richtig eingesperrt und die Tür der Mikrowelle nur nachlässig verschlossen. Die Straßen hier sind schon mal recht holprig und so rappelte es an dem Tag ordentlich. Irgendwann gab es einen Knall während der Fahrt und der Topf mit den Nudeln und dem Gulasch flog aus 1,70 m Höhe auf den Boden. Die Schweinerei war gigantisch und das Essen leider verloren. Seit dem fahren Essensreste nur noch eingesperrt unter der Küchenspüle mit. Das hatte allerdings zur Folge, dass Yohan irgendwann still und heimlich im Schrank verschwandt. Wir wunderten uns schon was er da machte. Er hatte Nudeln gefunden und war fröhlich am futtern. 

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  • Donnerstag, 4. Dezember - Queenstown Teil 2 und dann auf ins Fjordland
    Donnerstag, 4. Dezember - Queenstown Teil 2  und dann auf ins Fjordland

    Wieder lachte die Sonne uns heute Morgen entgegen. Zwar brachte Yorick nur wenige Wörter über die Lippen, aber immerhin das Wetter stimmte. Yorick war sichtlich nervös. 
    Wir fuhren wieder rein nach Queenstown und Yorick verschwand zum Treffpunkt der mutigen Menschen. Tobi und ich hatten Spaß, denn Yorick sieht man wirklich selten sprachlos.

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  • Mittwoch, 3. Dezember - Queenstown: Erneut Adrenalin!
    Mittwoch, 3. Dezember - Queenstown: Erneut Adrenalin!

    Queenstown wir kommen! Das Wetter sollte heute schlechter werden, allerdings erwartete uns dennoch Sonnenschein. 
    Unser erster Weg in Queenstown führte uns in die Touristeninfo, um eine Tour zu den Fjords und unseren nächsten Adrenalinkick zu buchen. Wir hatten lange hin- und her überlegt was nach dem Fallschirmspringen überhaupt noch Adrenalin in unsere Venen Pumpen würde. Letztlich sind wir zu der Überzeugung gekommen, dass einzig die Canyon-Swing (Canyon-Schaukel) unserer würdig war. (Ich denke Du, Sabine, wirst mir zustimmen, gell?)

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  • Dienstag, 2. Dezember - Mit dem Kajak zum Berg
    Dienstag, 2. Dezember - Mit dem Kajak zum Berg

    Unsere Zwerge haben uns heute mal wieder bis 9 Uhr schlafen lassen. Das ist Urlaub. So lässt es sich leben. Das Wetter meinte es auch gut mit uns. Klarer Himmel, Sonnenschein. Wunderbar, so soll es sein. 

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  • Montag, 1. Dezember - Lake Wanaka
    Montag, 1. Dezember - Lake Wanaka

    Wir verließen Haast heute Früh und fuhren weiter zum See Wanaka. Die Fahrt war diesmal landschaftlich noch schöner als sie bisher war. Diesmal fuhren wir durch tiefe Schluchten, über sehr hohe Berge und entlang kleiner Flüsse. Irgendwann tauchte das dunkle Blau des Sees Wanaka vor uns auf. 

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  • Sonntag, 30. November - Von fliegenden Nudeln und Helikoptern
    Sonntag, 30. November - Von fliegenden Nudeln und Helikoptern

    Ganz früh morgens mussten wir uns aus unserem warmen Bett schälen. Das Wetter schien ganz ok zu sein und so kam langsam Freude auf. Wir fuhren ohne Frühstück rüber zum Helikopterlandeplatz und mussten leider erfahren, dass die Winde auf den Gletschern so stark waren, dass der Helikopter nicht starten konnte. Wir wurden vertröstet und hatten somit 2 Stunden Zeit für das Frühstück. 

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  • Samstag, 29. November - Zu Gast bei Franz und Fox
    Samstag, 29. November - Zu Gast bei Franz und Fox

    Das Ziel des Tages war das Gletscherland. Unser Weg führte uns, natürlich im Regen, wie es die Westküste verlangt, immer weiter nach Süden. Die kleine süsse Stadt Hokitika war unser erstes Ziel. Hier fuhren wir zum Hokitika Gorge. Das ist ein kleines Naherholungsgebiet. Der Wanderweg schlängelte sich durch die Berge hinunter zu einer Schlucht, durch die ein Fluß lief, der strahlend hellblau anmutete. Das zermahlenen Gestein hinterlässt Partikel im Wasser, die das Wasser so strahlen lassen. Die Hängebrücke war definitiv ein großer Spaßfaktor und Yonathan nicht ganz geheuer. 

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  • Freitag, 28. November - Pfannkuchen bei den Pfannkuchen Steinen
    Freitag, 28. November - Pfannkuchen bei den Pfannkuchen Steinen

    Hammer Springs hielt uns nicht auf und so fuhren wir weiter gen Westen. Und wie von allen Neuseeländern prophezeit, regnete es. Es gibt hier einen Spruch, der besagt: Wer an der Westküste keinen Regen hat, sein Geld für die Reise zurückbekommt! Faktisch besteht scheinbar eine fast 100%ige Chance auf Regen hier. Der Regen begleitete uns durch die Berge bis an die Küste unterhalb von Westport. Die Straße führt ab hier direkt entlang des Meeres und die Landschaft ist absolut spektakulär. Wilde Felsen und tosende See, dazu diese herrlichen stark abfallenden Klippen. 

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  • Donnerstag, 27. November - Baden in Hanmer Springs
    Donnerstag, 27. November - Baden in Hanmer Springs

    "Guten Morgen Welt, du bist so wunderschön!" schrie es förmlich aus unseren Herzen als wir heute aufwachten. Die Sonne lachte und das Panorama war immer noch atemberaubend. Die schneebedeckten Berge, die Wälder, der Pazifik. Hach! In aller Seelenruhe machten wir Frühstück und ließen uns dabei die Sonne ins Gesicht scheinen. Yohan rannte schon wieder mit Stöckern in der Hand umher und Yonathan schwärmte noch immer vom Lagerfeuer.

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  • Mittwoch, 26. November - Fahrtag nach Kaikoura
    Mittwoch, 26. November - Fahrtag nach Kaikoura

    In aller Frühe machten wir uns auf den Weg nach Kaikoura. Die Stadt liegt an der Ostküste und war gute 300 km entfernt. Die Sonne lächelte schon morgens und begleitete uns brav auf unserem Weg. 
    Die Kinder machten prima mit. Yohan hatte morgens nur schnell seine Flasche bekommen und Yonathan eine Brotdose und schon waren wir unterwegs durch unfassbar schöne Hügel und Wälder. Immerzu in Serpentinen die Berge hoch und wieder runter. Wir können uns alle gar nicht satt sehen an dieser wunderschönen Natur.

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  • Dienstag, 25. November - Angeln in Takaka
    Dienstag, 25. November - Angeln in Takaka

    Unser Plan sah vor, dass wir noch ein Stück weiter Richtung Norden fahren wollten, Richtung Golden Bay. Am liebsten wären wir natürlich noch einmal im Nationalpark abgetaucht, allerdings drückt die Zeit etwas und da das rumliegen im Sand gerade etwas schwierig ist mit Yohan, würde es uns allen keinen Spaß machen. Darüber hinaus kündeten dicke Wolken unschönes Wetter an, so dass der Beschluss weiterzufahren einfach gefasst wurde.

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  • Montag, 24. November - Abel Tasman Nationalpark
    Montag, 24. November - Abel Tasman Nationalpark

    Was haben wir doch Glück mit dem Wetter. Schon früh morgens war klar, dass es ein sehr genialer Tag werden würde. Die kurze Fahrt nach Kaiteriteri war schnell geschafft und kurze Zeit später saßen wir auch schon an Bord des Wassertaxis. Wir fuhren entlang des Nationalparks bis hoch nach Totaranui. Wir passierten dabei alle Buchten entlang der Küste, da überall Leute aus- oder einstiegen. Die Buchten sind wunderschön anzusehen.

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  • Sonntag, 23. November - Fahrt Richtung Abel Tasman Nationalpark

    Als wir heute Morgen wach wurden, war es draußen bereits strahlend hell und laut. Der wöchentliche Flohmarkt war in vollem Gange und der Rest vom Parkplatz, der nicht als Marktfläche diente war völlig zugeparkt. Das Gewusel mussten wir uns ansehen und so schlenderten Yonathan und ich über den Markt. Als wir uns stattgesehen hatten bereiteten die Männer Frühstück vor und ich ging laufen. Nelson hat einen kleinen Fluß und der wird gesäumt von einem schönen Rad- und Fußpfad. Der Weg führte raus aus der Stadt und in die Hügel hinauf. Ich drehte erst um, als ich keine Lust mehr hatte hoch zu laufen. 

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  • Samstag, 22. November - Ade Nordinsel, Hallo Südinsel
    Samstag, 22. November - Ade Nordinsel, Hallo Südinsel

    Mitten in der Nacht fuhr Yorick, unser Geburtstagskind, uns zur Fähre, die ins nach Picton auf die Südinsel bringen würde. Gegen 8 Uhr verließen wir unseren Camper und stiefelten in den Passagierbereich der Fähre. Zum Glück gab es einen abgetrennten Kinderbereich, der von einem 'Zaun' umringt war. Yohan konnte so ohne Gefahr laufen wie er wollte. Und ich schreibe hier ganz bewußt "laufen", da er seit heute offiziell zu den Läufern gehört. Er krabbelt nur noch wenn es nötig ist und steht nunmehr sogar auf ohne sich an etwas hochziehen zu müssen. ( Applaus bitte!)

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  • Freitag, 21. November - Wellington
    Freitag, 21. November - Wellington

    Warm, Sonne, keine Regen und nur mäßiger Wind. Perfekte Bedingungen, um Wellington unter die Lupe zu nehmen. Wir hatten uns schon einiges ausgeguckt. (Dazu habe ich nochmal fleissig in deinem Blog gelesen Sabine. Und da ich schon dabei war, habe ich einen Großteil der Berichte nochmals gelesen. Viele Orte kenne ich ja nun schon und konnte nochmal mitfiebern. Schön!)

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  • Donnerstag, 20. November - Wellington
    Donnerstag, 20. November - Wellington

    Es trennten uns nur noch 177 km von Wellington. Wir fuhren bis uns nur noch 27 km von Wellington trennten und machten bei unserem Camper-Vermieter einen kurzen Reparaturstop. Mittlerweile hatten wir eine ganze Liste von Dingen, die kaputt gegangen waren. Die äußere Türklinke hatte Yonathan auf dem Gewissen. Eines der Bretter von unserem Lattenrost hatte Yorick zerstört. Unsere Spüle leckte an einer Stelle und am Gasherd funktionierte eine Platte nicht.

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  • Mittwoch, 19. November - Wellington wir kommen!
    Mittwoch, 19. November - Wellington wir kommen!

    "Mama es gibt manche Vögel in so Kästen und manche Hühner leben in freier Wildbahn." Das war der heutige erste Satz des Tages. Wie der zustande kommt? Ganz einfach: hier auf dem Campingplatz ist eine große Vogelvoliere und es gibt in der Tat ein paar Hühner die hier wild rumlaufen. Für Yonathan natürlich sehr spannend. Er versuchte heute morgen rauszufinden ob ein Huhn ein Ei gelegt hatte. zu diesem Zweck rannte er nur hinter den Hühnern her. Hm, ich glaube wir müssen mal mit ihm zu einem Bauernhof fahren, damit er sieht, wie das wirklich funktioniert. 

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  • Dienstag, 18. November - Vorräte auffüllen Whanganui
    Dienstag, 18. November - Vorräte auffüllen Whanganui

    Die Nacht war stürmisch gewesen, aber immerhin hatte der Regen nachgelassen. Wir fuhren hoch zum Ausgangspunkt für Wanderungen und der Aussichtsplattform. Die Spitze des Taranaki war noch immer nicht zu sehen. Schwere Wolken umhüllten den Gipfel und ein sehr starker Wind pfiff uns entgegen. Das was allerdings zu sehen war, war wirklich sehr ansehnlich.

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  • Montag, 17. November - Berg im Nebel und der Tag der Leere

    Es war kalt und nass. Es hatte die ganze Nacht geregnet und regnete noch immer. Wir hatten schon Sorge, dass wir mit dem Camper nicht mehr von unserem Parkplatz runter kommen würden, da der Regen den Boden extrem aufgeweicht hatte. Unsere Sorge blieb zum Glück unbegründet. 

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  • Sonntag, 16. November - Rafting und ab in den Westen
    Sonntag, 16. November - Rafting und ab in den Westen

    Der Tag begann gut mit einem guten Frühstück für mich und Tobi, denn danach ging es ab zum Blackwater-Rafting (Schwarzwasser-Rafting). Schwarzwasser, da es nicht oberirdisch, sondern unterirdisch stattfindet. Wir bekamen richtig dicke Neoprenanzüge in mehreren Schichten, Neoprensocken, Gummistiefel und einen Helm mit Funzel. Wir sahen alle etwas eigenartig aus, aber immerhin war das Wasser nur ca. 9 bis 12 Grad warm. Was auch immer daran warm ist.

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  • Samstag, 15. November - Waitomo

    Früh am Morgen besuchte ich die Touristeninformation, um brandneue Wetterinformationen einzuholen. Wir hatten vor den Tageswanderweg 'Tongariro Alpine Crossing' zu laufen. Leider war die Prognose für die nächsten beiden Tage wirklich schlecht. Nicht nur sehr starker Wind mit Böen bis zu 85 km/h, sondern auch Schnee, Hagel und Regen waren angesagt. Beste Bedingungen, um eher in einem warmen Pool zu sitzen, als quer durch Mordor zum Schicksalsberg zu laufen.

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  • Freitag, 14. November - Nachmittag: Riesengarnelen
    Freitag, 14. November - Nachmittag: Riesengarnelen

    Nach soviel Adrenalin pur in unseren Venen, war Yonathan dran mit 'bestimmen'. Er wollte unbedingt mal angeln gehen. Hatte er sich doch eine Angel gebaut, an der die Fische leider immer noch nicht nicht beißen. Hier gab es eine Zuchtstation für Riesengarnelen, die man fangen, mitnehmen und essen konnte. Yonathan und Papa bewaffnetes sich ergo mit Angeln und Ködern und setzen sich gemütlich an das Wasser uns angelten nach Riesengarnelen. 

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  • Freitag, 14. November - Vormittag: Der Geruch der Angst - Adrenalin!!!
    Freitag, 14. November - Vormittag: Der Geruch der Angst - Adrenalin!!!

    Keine Worte der Welt können beschreiben, was diese Bilder selbst zu erklären vermögen! ;-) Yeahhhhhhhhh.......

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  • Donnerstag, 13. November - Von Vulkanen und heißem Wasser
    Donnerstag, 13. November - Von Vulkanen und heißem Wasser

    Der heutige Tag fing ausnahmsweise mal nicht mir Regen an. Heute morgen schien doch tatsächlich die Sonne. Die Nacht war für mein Empfinden die kälteste Nacht seit langem, die Jungs sind anderer Meinung. Allerdings gab mir der Standplatz-Geld-Eintreiber recht. Es waren wohl nur 6 Grad heute Nacht. Und das in einem quasi nicht isolierten Camper.

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  • Mittwoch, 12. November - Wakarewarewa
    Mittwoch, 12. November - Wakarewarewa

    Und schon wieder hing der Himmel voller Regenwolken. Bislang hatten wir wettertechnisch wirklich Glück, aber Rotorua zeigte sich nicht von der besten Seite. 
    Rotorua ist eine Stadt die sehr geprägt ist durch geothermale Aktivität und durch die Maori. In Wakarewarewa kann man zugleich beides bestaunen. Ein noch immer bestehendes Maori-Dorf und Schwefelfelder. Ein bisschen Glück hatten wir dann doch. Als wir unsere Besichtigung starteten, hörte es auf zu regnen. 

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  • Dienstag, 11. November - Hobbitdorf
    Dienstag, 11. November - Hobbitdorf

    Die Besichtigung der Landschaft 'Mittelerde' oder auch Hobbitton stand heute Morgen auf dem Plan. Fast jeder wird die Filmtriologie kennen. Neuseeland vereint alle landschaftlichen Kulissen verstreut über beide Inseln. Das Hobbitdorf hat mittlerweile schon Kultstatus erlangt hier im Norden und wenn wir schon mal hier sind, dann wollten wir uns das nicht nehmen lassen. Die Geschichte wie es dazu kam ist auch sehr amüsant.

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  • Montag, 10. November - Wasserfälle nahe am Hobbitdorf
    Montag, 10. November - Wasserfälle nahe am Hobbitdorf

    Gestern Abend sahen wir noch einen orangefarbenen Mond über der Bucht und kamen auf die Idee uns auch den Sonnenaufgang über dem Meer anzusehen.
    Tobias und ich schlichen uns kurz vor 6 Uhr aus dem Camper und hatten Glück, denn das Wetter war trocken, windstill und kaum eine Wolke war am Himmel. Gemächlich ging die Sonne auf und tauchte die Welt in rote Strahlen. 

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  • Sonntag, 9. November - Coromandel Halbinsel
    Sonntag, 9. November - Coromandel Halbinsel

    Am frühen Morgen fuhren wir die wenigen Kilometer zum Hot Water beach (Heiß-Wasser-Strand). Dies ist ein Strand, unter dem zwei heiße Quellen liegen und wenn man sich dort ein Loch buddelt, dann hat man im Prinzip am Strand eine heiße Badewanne. Das klang nach der mal wieder rech kühlen Nacht nach einem guten Plan. Yonathan war schon heiß und buddelte in Gedanken ganze Pool-Landschaften. Dumm nur, dass es nur ein Zeitfenster von 4 Stunden gibt, nämlich 2 Stunden vor bis 2 Stunden nach dem niedrigsten Wasserstand.

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  • Samstag 8. November - Duschen, Laden, Einkaufen und Fahren

    Der Morgen begann phänomenal entspannt und mit einer neuen Weisheit des Tages von Yoanthan. Das wird mir nun keiner glauben, aber er wacht auf, ssetzt sich hin uns fängt direkt an zu quasseln. Heute war der erste Satz;"Mama, manche Leute wohnen, wo sie wohnen. Das ist so!" Ja, dem ist nur beizupflichten. Die Jungs machten Sport in der kalten Morgenluft, während ich mit meinen Jungs in dem großen Bett umher tollte. Dann machten wir ihnen ein richtiges Männerfrühstück. (Eier und Speck)

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  • Freitag, 7. November - Kauribäume
    Freitag, 7. November - Kauribäume

    Damit wir nun schnell wieder vom Kap Richtung Zentrum der Nordinsel gelangen, standen wir nach einer sehr unruhigen Nacht gegen 6 Uhr auf um schon vor dem Frühstück die ersten Kilometer zu schaffen. 
    Der Herr der Fliegen ist seine Begleiter los geworden, hingegen hat Tobias das Reich der Mücken für sich entdeckt. Yorick weckte mich gegen 1 Uhr und wollte von mir, die ich am schlafen war, wissen was das für Geräusche seien.

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  • Donnerstag. 6. November - Cape Reinga und die Sanddünen
    Donnerstag. 6. November - Cape Reinga und die Sanddünen

    Der Morgen startete mit einer Ansprache für mich. Yonathan wurde wach und began mit den Worten: "Mama, ich hab dich lieb. Soll ich dir was sagen? Manchmal denkt man beim Schlafen an Dinge, die man gar nicht hat. Ich habe von einem großen Bogen geträumt und dabei habe ich nur einen kleinen!" Noch Fragen?

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  • Mittwoch, 5. November - Delfine in Sicht!
    Mittwoch, 5. November - Delfine in Sicht!

    Manche Tage fangen schon kurios an. Irgendetwas klingelte neben mir. Oder war es über mir? Komisch! Plötzlich fing Yorick an zu kramen und dann realisierte ich, dass es der Wecker war. Wir mussten früh raus, da wir die Tour gebucht haben. Aber wo nur klingelte es? Yorick suchte bereits hektisch um mich herum. Es klingelte, nur war das Handy weg. Was war passiert?

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  • Dienstag, 4. November - Von Wasserfällen und Bootstouren
    Dienstag, 4. November - Von Wasserfällen und Bootstouren

    Die Sonne strahlte heute Morgen aus voller Kraft. Die Nacht war wiedermal frisch gewesen. Yorick und ich kuscheln nachts jeder mit einem Kind, damit sie schön warm bleiben. Wir hätten auch noch die Option der Heizung, aber so kalt ist es noch nicht. Die Decken, die wir hier haben tun ihren Dienst. Da unsere zwei Experten aber am liebsten ohne Decke schlafen, muss man sie immer mal zurück unter die Decke holen. 

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  • Montag, 3. November - Whangarei und die Höhlenexpedition auf eigene Faust
    Montag, 3. November - Whangarei und die Höhlenexpedition auf eigene Faust

    Unser heutiges Etappenziel war Whangarei. Dort gibt es Glühwürmchenhöhlen, die wir uns unbedingt ansehen wollten.
    Der Morgen war allerdings völlig verregnet und kalt. Tobi und Yorick ließen es sich dennoch nicht nehmen Sport zu machen. Yonathan machte auch fleissig Burpees und Sit-ups mit, bestand jedoch darauf mit Papa noch eine Runde joggen zu gehen. Mitten auf der Strecke setze erneuter starker Regen ein und sie kamen gebadet zurück. 

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  • Sonntag, 2. November - Warme Quellen in Waiwera
    Sonntag, 2. November - Warme Quellen in Waiwera

    Um 6 Uhr meinte Yohan kurz wach sein zu müssen. Er schlief wohl wieder ein, allerdings lockte der 8km Wanderweg. Tobi sagte schon, dass ich ihn wecken soll, wenn ich laufen gehen würde und das tat ich. Die Sonne war noch nicht oben am Himmel zu sehen, aber die Luft war wundervoll klar und so trabte ich, seit langem mal wieder los. Ich wollte nur 4 km rennen. Irgendwann überholte mich Tobi. Es war perfektes Laufwetter und so liefen wir beide die gesamte Runde. Unterwegs konnten wir, zwar an unterschiedlichen Stellen der Strecke, die Sonne aufgehen sehen. 

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  • Samstag, 1. November - Camper der Zweite
    Samstag, 1. November - Camper der Zweite

    Heute Morgen war es soweit: unser Campingmobil Nummer 2 wurde uns zum Hostel gebracht. Unser erster Eindruck war überwältigend. Wir waren doch die Enge und Glückseligkeit unseres Mini-Campers gewohnt, hatten hingegen jetzt ein Schloß vor der Nase stehen. Unser Mobil ist für 6 Personen ausgelegt und bietet reichlich Platz, ohne die Taschen ständig hin und her zu räumen.

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  • Freitag, 31. Oktober - Auckland
    Freitag, 31. Oktober - Auckland

    Da wir alle so kaputt waren, schiefen wir recht lang. Die 8 Uhr Marke hatten wir bislang nie überschritten, schafften es heute aber mühelos.
    Der erste Blick aus dem Zimmer versprach keine Euphorie, denn es regnete. Etwas wehmütig wünschten wir uns zurück in die goldene Sonne Australiens.
    Aber über die Dunkelheit zu motzen bringt nichts, besser ist es ein Licht anzuzünden! (Jetzt werden wir schon philosophisch. Wuahhh!)

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  • Donnerstag, 30. Oktober - Neuseeland, alles auf Anfang
    Donnerstag, 30. Oktober - Neuseeland, alles auf Anfang

    Früh morgens, es war quasi noch mitten in der Nacht, brachte uns ein weiteres Flugzeug 2380 km weiter südlich auf die Nordinsel von Neuseeland. Neues Land, neue Erfahrungen, neues Geld, ..... also wirklich wieder alles auf Anfang
    Der Flug mit dem großen A 380 Vogel dauerte lediglich 3,5 Stunden. Durch die 2 Stunden Zeitverschiebung kamen wir jedoch nicht morgens an, sondern schon Nachmittags. Uns erwartete eine sehr rigorose Zollkontrolle in mehreren Schritten. 

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  • Mittwoch. 29. Oktober - Brisbane, wo alles endet.

    Vor 29 Tagen begann unser Abendteuer 'Australien' hier in der Jugendherberge, und genau hier endet unsere Zeit in Australien.
    Am frühen morgen ging unser Flieger von Sydney nach Brisbane. Unseren letzen Tag in Australien verbrachten wir sehr entspannt auf der Dachterrasse der Jugendherberge, da uns Brisbane mit umwerfenden Wetter in Empfang nahm.

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  • Dienstag, 28. Oktober - Der letzte Tag in Sydney - Manly
    Dienstag, 28. Oktober - Der letzte Tag in Sydney - Manly

    Der letzte Tag in Sydney war angebrochen. Und eine lustige Begebenheit fand statt. 
    Wir wollten Manly einen Besuch abstatten. Manly kann mit der Fähre erreicht werden, und liegt nur 20 Minuten entfernt. Wir waren gerade dabei unsere Sachen für den Tag in Manly zu packen, als jemand an unserer Tür klopfte. Ich öffnete und vor mir stand ein junger Mann mit samt Gepäck. Yorick und Tobi sahen nur meinen Rücken und hörten den folgenden Dialog:

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  • Montag, 27. Oktober - Bondi-Tour, die Brücke und die Stadt
    Montag, 27. Oktober  - Bondi-Tour, die Brücke und die Stadt

    Das gestern erworbene Busticket galt für 24 Stunden. Die Sydney-Tour haben wir gestern gemacht. Heute galt es die zweite Tour nach Bondi und Umgebung zu machen. Der Bus fuhr Hügel auf und Hügel ab, vorbei an vielen hohen Häusern, aber auch an sehr viel idyllischen kleinen niedlichen Häusern. In Bondi lachte die Sonne und die Jungs wollten direkt zum Strand. Ich bin derweil mit Yohan die Promenade entlang spaziert, um einige Besorgungen zu tätigen und einen Kaffee mit Blick auf den Surferstrand zu genießen.

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  • Sonntag, 26. Oktober - Entdeckungstour in Sydney
    Sonntag, 26. Oktober - Entdeckungstour in Sydney

    Nach etwas Recherche und Planung sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass wir den Vormittag zu den Paddy Markets fahren und am Nachmittag den Touristen-Bus nehmen wollten. In Sydney fährt auf einer Strecke ein Gratis-Bus und der sollte uns zum Markt fahren. Einzige Schwierigkeit war, dass wir nicht wussten wo die Bushaltestellen waren. Auch dem Reiseführer ließ sich lediglich die Route entlocken, jedoch nicht wo die Haltestellen sein sollten.

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  • Samstag, 25. Oktober - Sydney wir sind da!
    Samstag, 25. Oktober - Sydney wir sind da!

    Heute war es soweit, wir mussten unser liebgewonnenes schnuckeliges Campinggefährt abgeben. Wir packten nochmal alles aus dem Camper raus, um ihn wieder in den Urzustand zu versetzen. D.h. Tobis kleine Bettniesche abbauen, unser Bett zurückbauen und final alles durchzufegen. Danach packten wir unser Reisegepäck wieder ein und fuhren zur Jugendherberge.

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  • Freitag, 24. Oktober - Sydney wir kommen

    Bis nach Sydney war es nur noch einen Katzensprung. Wir beschlossen schon heute sehr nah an die Stadt heran zu fahren, damit wir morgen nicht noch in die Bredouille kommen und womöglich in die Verlegenheit kommen den Wagen zu spät abzugeben. 

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  • Donnerstag, 23. Oktober - Newcastle - Fahrtag

    Bis nach Sydney ist es noch ein ganzes Stück und damit wir nicht in Bedrängnis kommen, wollten wir heute eine längere Etappe fahren. Die erste Strecke bis zur Mittagspause in Port Macquarie fuhren wir recht schleppend, da die Autobahn immer wieder durch kleine Orte verläuft und die viele Baustellen ein zügiges Durchkommen verhindern. Um so schöner war unsere Mittagspause am Strand von Port Macquarie.

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  • Mittwoch, 22. Oktober - Coffs Harbour
    Mittwoch, 22. Oktober - Coffs Harbour

    Unsere Fahrt führte uns heute nach Coffs Harbour. Das ist ein kleines niedliches Küstenstädtchen. Die Fahrt war mal wieder langweilig. Immerzu Rohrzuckerfelder und die gleiche anmutende Landschaft. Zum Gähnen langweilig. Der im Reiseführer erwähne Bananapark versprach eine Sommerrodelbahn und einen kleinen Wasserpark.

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  • Dienstag, 21. Oktober - Surfing Australia -Yes, we can!
    Dienstag, 21. Oktober - Surfing Australia -Yes, we can!

    Unsere Kinder sind kaputt! Beide haben bis 7:13 Uhr geschlafen. Ich war schon vor ihnen wach und habe in Ruhe gelesen. Es geschehen also doch noch Zeichen und Wunder! 
    Das Highlight des heutigen Tages war erst auf den Nachmitrag terminiert, weswegen wir den Tag sehr langsam starteten. Das Wetter war das erste Mal schlecht. Es nieselte immer wieder. Zum Glück war die Camp-Küche überdacht und sehr großzügig.

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  • Montag, 20. Oktober - Lord Byron wußte wo es nett ist
    Montag, 20. Oktober - Lord Byron wußte wo es nett ist

    Heute Morgen habe ich mir Yohan geschnappt und wir haben uns gemeinsam unter das Australische Volk gemischt. D.h. wir sind um 5:45 Uhr zum Strand gewatschelt, ich habe mir einen Kaffee gekauft und Yohan hat am Strand seine Milch bekommen. Was eine Location für den ersten Kaffee am Morgen! Wahnsinn, wieviele Surfer sogar unter der Woche vor der Arbeit in die Wellen hüpfen. 

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  • Sonntag, 19. Oktober - Strand, Sand und Surfer
    Sonntag, 19. Oktober - Strand, Sand und Surfer

    Immer diese Kinder, die früh morgens meinen sie müssten wach sein. Yohan um 5:30 Uhr. Yoni 5:45 Uhr und der erste Satz: "Mama, holen wir jetzt die Bodyboards?" Bitte?
    Wir wollten Tobi ausnahmsweise mal ausschlafen lassen. Darum haben wir in aller Eile rudimentäre Kleidung für die Kinder rausgesucht (Weste auf den Schlafanzug bzw. Jacke auf den Schlafanzug.) und das nötigste für ein kleines Frühstück (Milchflasche und Nutellabrot) und uns aufgemacht in Richtung Strand.

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  • Samstag, 18. Oktober - Gold Coast wir kommen!
    Samstag, 18. Oktober - Gold Coast wir kommen!

    Es hat heute Nacht geregnet. Ist das zu fassen? Wir sind heute Nacht aufgeschreckt als wir das Pochen auf unserem Wagen gehört haben. Dies führte unmittelbar zu wildem Aktionismus, da unser Buggy gewöhnlich vor dem Camper weilt. In letzter Minute vor dem gefühlten Weltuntergang haben wir ihn noch in den Camper geschafft.

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  • Freitag, 17. Oktober - Der riesige Parkplatz in Eumundi
    Freitag, 17. Oktober - Der riesige Parkplatz in Eumundi

    Von Hervey Bay fuhren wir heute nach Noosa Heads. Das alte Hippie-Städchen ist heute völlig angesagt und nicht das, was wir schön gefunden hätten. Wir fuhren bis runter zum Nationalpark an der Küste, machten Picknick und gingen dann wandern entlang der Klippen. Der Ausblick war toll. 

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  • Donnerstag, 16. Oktober - Hervey Bay und die großen Riesen
    Donnerstag, 16. Oktober - Hervey Bay und die großen Riesen

    Die arme männliche Besatzung musste heute unter mir leiden. Ich wollte unbedingt nach Hervey Bay und Wale gucken. Diskutieren brachte auch nix. Letztlich waren sie einverstanden, dass wir dorthin fuhren. Mit auf das Schiff wollten sie jedoch nicht. Die Fahrt ging fix und noch unterwegs konnten wir herausfinden (Flyer wiedergefunden), dass ein Anbieter zwei mal täglich eine Tour raus zu den Walen macht.

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  • Mittwoch, 15. Oktober - Ganz lapidar gesagt: Weil's so geil war, gleich noch mal!
    Mittwoch, 15. Oktober - Ganz lapidar gesagt: Weil's so geil war, gleich noch mal!

    Heute war der Ausflugstag. Der Wecker sollte um 6.30 Uhr klingeln. Wir waren natürlich  pünktlich um 5:40 Uhr wach. Natürlich waren da die Vögel schon längst mitten im Konzert. Da Yohan dazu übergegangen ist mit den Vögeln aufzustehen, war ich dann mal wach. Yorick hat ja ohnehin einen leichten Schlaf und blinzelte auch schon. Gemeinsam liessen wir Yohan noch rumturnen. Solang er nicht rumquengeln würde, war alles ok. Leider wurde 2 Minuten später auch Yonathan wach, der das Flüstern für sich noch nicht entdeckt hat!

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  • Dienstag, 14. Oktober - Krieg der Vögel - Man reiche mir eine Flinte!
    Dienstag, 14. Oktober - Krieg der Vögel - Man reiche mir eine Flinte!

    Wir haben bestimmt schon erwähnt wie vielseitig die Vogelwelt an Tönen und Lauten hier ist. Für mein Empfinden war heute Morgen allerdings das Fass voll! Gibt es doch tatsächlich Vögel, die wie kaputte Ventile klingen (fieeeehhhhhp) Oder die, die wie schreiende Babys klingen. Oder wie Affen im Urwald. Und das alles zu gottlosen Zeiten um 4:30 Uhr früh und überflüssiger Weise in einer Lautstärke, die bestimmt nach deutschen Maßstäben weit über der zulässigen Dezibelgrenze läge.

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  • Montag, 13. Oktober - Fahrtag
    Montag, 13. Oktober - Fahrtag

    Der heutige Tag stand im Zeichen des Fahrens. Wir mussten ein paar Kilometer runterreißen. Wir fuhren in Airlie Beach los und wollten sehen wie weit wir kommen sollten. Die Kinder machten sehr gut mit, so dass wir tatsächlich irgendwann, selbstredend mit Pausen, in Rockhampton ankamen. Das waren rund 450 km.

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  • Sonntag, 12. Oktober - Whitsunday Islands und einer der schönsten Strände
    Sonntag, 12. Oktober - Whitsunday Islands und einer der schönsten Strände

    Der Wecker klingelte mal wieder als wir bereits am frühstücken waren. Die Rucksäcke bereit, Medizin und Futter für klein Yohan dabei, Schwimmklamotten griffbereit. Das Shuttle holte uns um 8:40 Uhr vor dem Campingplatz ab und brachte uns zum Schiff. 
    Die Welt ist bekanntlich sehr klein. Als wir auf das Boot gingen winkten uns schon drei Leute entgegen. Valentin, mit dem Yonathan im Lone Pine Koala Sanctuary in Brisbane  gespielt hat, und seine Eltern saßen bereits auf dem Schiff. Da war die Freude beider Kinder sehr groß. Endlich jemand, der auch Deutsch sprach. Die Fahrt könnte nur gut werden! 

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  • Samstag, 11. Oktober - Von Bowen nach Arlie Beach

    Diese besch*** Mücken!!! Diese Nacht haben die Mistviecher zugeschlagen und uns alle tyrannisiert. Wenn ich für etwas Hassgefühle entwickeln kann, dann sind es Mücken. Arrggh!
    Durch die Mückenstiche und den motzenden Yohan waren wir mal wieder sehr früh wach. Durch die tolle Lage am Wasser und den genialen Ausguck hoch oben über dem Meer konnte ich mir es nicht verkneifen den Sonnenaufgang am Meer zu beobachten. Ich wanderte den Hügel hinauf und war pünktlich zum Aufgang oben. Schön!

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  • Freitag, 10. Oktober - Bowen
    Freitag, 10. Oktober - Bowen

    Heute ging es weiter nach Bowen. Byebye Townsville.
    Die Fahrt verlief unspektakulär. Viel Landschaft, viel Straße, sehr typisch australisch, die Kinder schlafen in ihren Sitzen, sonst nix.

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  • Donnerstag, 9. Oktober - Faultag in Townsville
    Donnerstag, 9. Oktober - Faultag in Townsville

    Eigentlich wollten wir heute mit der Fähre nach Magnetic Island übersetzen, aber diesen Plan haben wir verworfen. Die Insel ist bekannt für seine Tierwelt, die schönen Wanderwege und Buchten. Die besten einsamen Buchten sind allerdings nur zu Fuß über Wanderwege zu erreichen. Mit unseren zwei kleinen Anhängseln wäre das sehr anstrengend geworden, zumal wir nicht mit dem Auto hätten übersetzen wollen und wir damit natürlich Essen und Wechselklamotten für die Zwerge mitgeschleppt hätten. Und Buchten sind natürlich schön, aber wenn dort kein Schatten ist, ist die Frage was man dort mit Kindern macht. 

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  • Mittwoch, 8. Oktober - Vom Mission Beach nach Townsville
    Mittwoch, 8. Oktober - Vom Mission Beach nach Townsville

    Wie schön ist das Leben, wenn man aus dem Camper steigt und das Meer rauschen hört, die Sonne bereits scheint und die Palmen im Wind wiegen?
    Der Tag begann sehr gemütlich. Yohan spielte vor dem Camper rum, Yonathan schnitzte, Tobi lag irgendwann am Strand und ich weiß gar nicht was Yorick und ich gemacht haben. Gemütlich wars in jedem Fall. Irgendwann packten wir auf jeden Fall unsere Klamotten und machten uns abfahrbereit.

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  • Dienstag, 7.Oktober - Zurück zum Strand - aber dalli!
    Dienstag, 7.Oktober - Zurück zum Strand - aber dalli!

    Die Nacht war lausig kalt. So haben wir uns das nicht vorgestellt! Wir brauchen allesamt einen Schlafsack. Zum Glück sind wir sehr früh wach geworden und konnten uns zügig Richtung Küste aufmachen. Wobei man schon zugeben muss, dass die Duschen sehr gut waren und die wilden Kakadus und Papageien echt ein Hingucker. 
    Wir fuhren, wie mit absoluter Mehrheit beschlossen, wieder durch die Tableheads Richtung Küste. Wir sehnten uns nach Sonne und Wärme.

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  • Montag, 6. Oktober - Ab in den Regenwald und dann irgendwie verfahren, oder?
    Montag, 6. Oktober - Ab in den Regenwald und dann irgendwie verfahren, oder?

    Wir waren heute morgen alle noch immer sehr von den beeindruckenden Bildern des gestrigen Tages erschlagen. Wow, war das schön.
    Aber der Weg ist das Ziel und so steht nunmehr ein neues Ziel auf dem Radar. Wir wollten einen 'Ausflug' in den Norden zum Regenwald machen. 
    Wir fuhren nach Mossman und entschieden uns einen kinderfreundlichen Weg zu wandern. An einer Stelle gibt es auch die Möglichkeit in dem Fluss zu schwimmen. Glücklicherweise gibt es hier keine Krokodile. Ein kleiner Transferbus fuhr uns hoch in den Wald, zu der Stelle, wo der 3 km lange Rundwanderweg beginnt.

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  • Sonntag, 5. Oktober - Great Barrier Reef - Schnorcheltour
    Sonntag, 5. Oktober - Great Barrier Reef - Schnorcheltour

    Wenn wir schon hier sind, können wir uns den, sich entlang der Küste Australiens erstreckenden, Riffen nicht entziehen. Gestern haben wir die Schnorcheltour gebucht und heute war es soweit. 
    Um 8 Uhr mussten wir zurück in Cairns (gesprochen: Keeeens) sein um pünktlich auf dem Schiff zu sein. Nach nächtlichen und morgendlichen Eskapaden der Herren mit dem Wecker, haben wir die richtige Zeit gefunden um aufzustehen und pünktlich da zu sein. 

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  • Samstag, 4. Oktober - Wir haben unseren Camper und den Strand gleich vor der Tür
    Samstag, 4. Oktober - Wir haben unseren Camper und den Strand gleich vor der Tür

    Heute Morgen holte Yorick sehr früh schon den Camper, damit wir unser Gepäck direkt in den gleichnamigen packen können.
    Nachdem er wieder da war, wir offiziell ausgechecked haben und noch ein Frühstück zu uns genommen haben, fuhren wir Richtung Touristeninformation. Da es gefühlte 1000 Anbieter von Great-Barrier-Reef-Anbietern gibt, dachten wir es wäre klug zur offiziellen Infostelle zu gehen und dort nachzufragen, was uns empfohlen wird.
    Im Nachhinein - sehr gute Idee!

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  • Freitag, 3. Oktober - Transfer, der vorerst letzte für 4 Wochen
    Freitag, 3. Oktober - Transfer, der vorerst letzte für 4 Wochen

    Heute ging es gen Cairns, in den Norden von Australien. Bis es allerdings soweit war, dauerte es eine Weile. Der Flughafentransfer sollte uns um  16:10 Uhr abholen. Da wir auf gepackten Taschen saßen und keine Lust hatten noch weiter in Brisbane rumzulaufen, beschlossen wir den Tag einfach in der Jugendherberge zu verbummeln. Das tat allen gut und hatte den Vorteil, dass wir noch unsere Essensreste verspeisen konnten.
    Der Pool war natürlich auch ein Grund.

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  • Donnerstag, 2. Oktober - Brisbane - Wo die Koalas und Kängurus leben
    Donnerstag, 2. Oktober - Brisbane - Wo die Koalas und Kängurus leben

    Ein neuer Morgen im wunderschönen Brisbane. Wir haben alle bis 9:30 Uhr geschlafen.
    Dementsprechend entspannt und erholt waren wir. Gestärkt mit einem Frühstück auf dem Dach (der Ausblick noch immer phänomenal) machten wir uns auf in Richtung Bushaltestelle, um zum Lone Pine Koala Sanctuary zu fahren. Das ist ein Park, der sich auf den Schutz und die Aufzucht von Koalas spezialisiert hat und natürlich auch noch andere Tiere beherbergt. 

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  • Mittwoch, 1. Oktober - Relaxen in Brisbane

    Die Nacht war kurz für uns alle, aber dennoch haben wir im Verhältnis lange geschlafen. Die Aussicht, aber vor allem das FENSTER, begeisterte uns nachhaltig. Es war 10:30 Uhr als wir loszogen, um uns Frühstück zu organisieren. Gegenüber ist ein Laden, wo wir uns mit Zutaten für ein deftiges Frühstück eindeckten. Im Dachgeschoß der Jugendherberge ist die Großküche mit mehreren Kochstellen, Spülen und Mega-Kühlschränken. Das eigene Essen muss beschriftet werden, damit man weiß es gehört jemandem. Essen, das unbeschriftet ist steht der Allgemeinheit zur Verfügung. Da die Jugendherberge sehr groß ist stehen da 7 mannshohe, schrankbreite Kühlschränke, voll mit Tüten mit Namen dran.

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  • Dienstag, 30. September - Transfertag - Tschüß Singapur, Australien wir kommen!
    Dienstag, 30. September - Transfertag - Tschüß Singapur, Australien wir kommen!

    Nach einem erneuten Toast-Frühstück wollten wir eigentlich hoch auf das Marina Bay Sands und in dem riesigen Infinity-Pool rumplantschen. (Das ist das Hotel auf den drei Säulen, was man auf den Fotos von gestern sieht.) Leider ist der Pool mittlerweile nur noch für Hotelgäste zugänglich. Ärgerlich, ärgerlich! Wir haben dann ausgechecked und sind früher zum Flughafen gefahren. Als wir mit dem Gepäck aus dem Zimmer kamen, kam uns ein Typ entgegen mit einer Pumpflasche auf der Kakerlaken abgebildet waren. Super, er wollte schon direkt in unserem Zimmer sprühen. Wir konnten ihn gerade noch daran hindern, solang wir noch unser Gepäck dort stehen hatten. Bäh! Und das ohne Fenster.

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  • Montag, 29. September - Ein Tag in Singapur
    Montag, 29. September - Ein Tag in Singapur

    Nach einer doch recht kurzen Nacht, wegen der Zeitverschiebung, und ohne Fenster wohlgemerkt, machten wir uns schön für Singapur und begaben uns in die Küche des Hostels zum Frühstück. Das Frühstück bestand im Wesentlichen aus Bananen, Einern und Toastbrot mit drei verschiedenen Aufstrichen: Butter, Erdnussbutter und einer Schokocreme. Es gab Styroporbecher und Teller.  Das Schild 'Bitte nach dem Essen das Besteck und das Geschirr spülen' war dank des Einweggeschirrs überflüssig. Besteck gab es erst gar nicht, da in jedem Pott mit Aufstrich nur ein Messer steckte. Einfach, aber immerhin gab es etwas zu Essen. Wer will da meckern? Und das zudem Preis? Luxus ist völlig überbewertet!

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  • Sonntag, 28. September - Transfertag - Ade Dubai, Hallo Singapur!
    Sonntag, 28. September - Transfertag - Ade Dubai, Hallo Singapur!

    Früh morgens, nach einem noch recht gemütlichen Frühstück, machten wir uns auf zum Flughafen. Unsere Zeit in Dubai war um, dafür steht nun Singapur auf dem Plan. 
    Der Tag verging relativ unspektakulär, da wir die ganze Zeit im Flieger saßen und erst gegen 21 Uhr Ortszeit landeten. Der Flug war gänzlich unspektakulär.

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  • Samstag, 27. September - 3, 2, 1......Aaaaaaahhhhhhhhhhhh
    Samstag, 27. September - 3, 2, 1......Aaaaaaahhhhhhhhhhhh

     

    Ein neuer Tag, ein neues Abenteuer. Die Sonne brennt schon morgens sehr intensiv vom Himmel und die hohe Luftfeuchtigkeit tut ihr übriges. Irgendwann wird jede Bewegung einfach nur noch anstrengend. 

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  • Freitag, 26. September - What a wonderfull day
    Freitag, 26. September - What a wonderfull day

     

    Wir starteten den Morgen mit einem sehr üppigen Frühstück. Für jeden war was dabei und natürlich am meisten für Yohan, der wirklich alles futtert. Getrocknete Aprikosen waren heute  das Highlight des Morgens.

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  • Donnerstag, 25. September - Von Fünfen die auszogen die Welt zu umrunden....
    Donnerstag, 25. September - Von Fünfen die auszogen die Welt zu umrunden....


    Der große Tag war endlich da! Das Gepäck stand bereit, die Wohnung aufgeräumt, die Kinder unerträglich vor Aufregung. Beide Zwerge waren so angespannt, dass sie den Weg zum Düsseldorfer Flughafen verschlafen haben. Lustigerweise war Yonathan am Flughafen noch immer am schlummern. Die Tatsache, dass wir seinen Schlafplatz kurzerhand aus dem Auto auf die Gepäckstücke verlegt haben störte ihn nicht im Mindesten.
    Rein in den Flieger und los gings Richtung Dubai. 

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  • Es wird ernst....
    Es wird ernst....

     

    Wo ist nur die Zeit geblieben? Eben waren es noch einige Wochen bis zum finalen Countdown und nun ist es nur noch 'drei mal schlafen'!

    Am Wochenende haben wir angefangen zu packen. Jeder der schon mal in den Urlaub gefahren oder geflogen ist kennt es: Koffer auf, alle Klamotten rein, Koffer zu. Fertig. Alternativ gibt es die Strategie alles rauszulegen, nochmals zu sondieren, Klamotten halbieren, Geld verdoppeln um dann alles in den Koffer zu schmeißen. 'Gute Idee' dachten wir! Zumal wir uns sehr beschränken müssen. Wir hangelten uns entlang unserer Liste. Die Couch - der auserkorene Platz, die Sammelstelle - wurde voller und voller. Soweit so gut, wären da nicht die Kinder.

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  • Wer fährt eigentlich mit?
    Wer fährt eigentlich mit?

     

    Ich gehe davon aus, dass die meisten, die hier mitlesen (werden), zumindest einen von uns bereits über irgendeine Ecke kennen. Vielleicht auch uns beide, aber mit Sicherheit nicht das 5. Element - Tobi.

    Deshalb hier an aller Kürze ein kurzer Überblick über die Teilnehmer unserer kleinen Weltreise.

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  • Flüchtende Stadtpläne
    Flüchtende Stadtpläne


    Die Urlaubsplanung mit Kindern gestaltet sich sehr lustig. Kürzlich lag ich auf unserer Thermarest im Wohnzimmer und studierte die Reiseführer. Unser Großer spielte vor sich hin und das Baby turnte von Ecke zu Ecke. Für maximal 4 Minuten verschwand ich in der Küche und plötzlich ereilte mich ein Schrei des Häuptlings: "Yohan frisst den Stadtplan!"

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  • Die Vorbereitungen laufen weiter
    Die Vorbereitungen laufen weiter
    Nur noch 60 Tage bis zum Abflugstag. Bisher haben wir alle Flüge gebucht, sowie die Wohnmobile für Australien und Neuseeland und natürlich auch Reisekostenrücktritt und Abbruchversicherungen. Man weiß ja nie, sicher ist sicher. Jetzt fehlen nur noch die Unterkünfte für unsere Städtetrips und einiges an Equipment. Da Kinder aber bekanntlich unaufhaltsam wachsen, werden wir mit den Klamotten für die Reise noch abwarten bis kurz vor Reiseantritt. Die Reiseführer nehmen wir aber immer öfter zur Hand, die Feinplanungen sind trotzdem noch nicht abgeschlossen.
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  • Eine Idee wird Realität
    Eine Idee wird Realität

    Schon länger haben wir regelmäßig Diskussionen über eine mögliche Weltreise oder eine Auszeit vom Job geführt. Nachdem wir viele Optionen gedanklich durchgespielt haben, war uns klar, dass wir diesen Plan erst realisieren werden, wenn das zweite Kind da ist. Plötzlich war das zweite Kind da. Viel schneller als erwartet! Und da war sie wieder, diese schwelende Idee, die nach Umsetzung schrie!

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